Nachstehend haben wir die einzigartige Möglichkeit bekommen, einen Erahrungsbericht inklusive Entstehungsgeschichte zu veröffentlichen. Wir bedanken uns herzlich für die Offenheit, das Vertrauen und die Bemühungen!

 

Die Vorgeschichte


Im Juni 2008 stellte ich beim Duschen fest, dass sich in meinem Bauchnabel eine Zecke festgebissen hatte. Ich ging zu meiner
damaligen Hausärztin, die die Zecke entfernte. Meine Frage, ob noch etwas unternommen werden sollte, wurde von ihr verneint. Also ging ich wieder nach Hause.


Ende Juli 2008 bekam ich dann heftigste Herzrhythmusstörungen, gefolgt von Angst und Panikattacken. Wenn mein Mann mich fragte, wovor ich denn so große Angst habe, konnte ich es ihm nicht sagen. Ich wusste es wirklich nicht und hatte das Gefühl, dass ich nicht mehr ich selbst bin. Also wurde ich wieder bei meiner Hausärztin vorstellig.


Ein EKG verlief ergebnislos - da waren keine Herzrhythmusstörungen oder sonstigen Unregelmäßigkeiten zu entdecken und Puls und Blutdruck waren ok. Ich sollte mich in psychiatrische Behandlung begeben, weil ich angeblich durch die Pflege meines herzkranken Vaters ausgelaugt wäre (er ist im April, also ein paar Wochen zuvor, zuhause gestorben). Außerdem wären meine Glückshormone aufgebraucht!!!! Psychopharmaka würden mir da helfen!!!

 

 


Ich war fassungslos und sprachlos, aber darauf wollte und würde ich mich niemals einlassen. Zu all den anderen Symptomen gesellte sich nun die blanke, nackte Verzweiflung.

Alle Versuche, mir eine zweite Meinung einzuholen, scheiterten entweder an der Urlaubszeit der Ärzte oder sie nahmen keine Patienten mehr auf. Da beschloss ich der Schulmedizin den Rücken zu kehren und kam so zu einer Heilpraktikerin.

 

Diese Frau war ebenfalls auf Monate hinaus ausgebucht, aber ich bekam einen Telefontermin. Das erste was sie zu mir sagte, war: „Sie haben eine Besetzung.“ Ich hatte keine Ahnung, was das nun wieder war und fragte sie danach.
Da hörte ich zum ersten Mal etwas von negativen Energien, teuflischen Wesen etc. Ich war geschockt und verstand gar nichts
mehr - ich tue doch niemandem etwas Böses, ich wollte doch nur gesund werden und ansonsten meine Ruhe haben … Sie sagte, wenn ich einverstanden wäre, würde sie mich von dieser Besetzung durch ein Gebet befreien, vorher könne sie keine genaue Diagnose erstellen. In meiner damaligen Verfassung hätte ich zu allem Ja und Amen gesagt, Hauptsache mir hilft endlich jemand!


Sie meinte, ich hätte Staphylokokken, Streptokokken im Herzen und eine Schwermetallbelastung. Sie sah mich als Notfall und ich bekam sofort einen Termin. Da wurde dann genau festgestellt, dass ein Zeckenbiss Borrelien übertragen hatte. Außerdem hatte ich die verschiedensten Schwermetalle und Gifte in meinem Körper. Es dauerte eine ganze Weile bis es mir durch die Therapien meiner Heilpraktikerin spürbar besser ging.

 

In dieser Zeit hatte ich ständig Besetzungen oder war mit irgendwelchen negativen Energien oder Wesenheiten behaftet - von Voodoo-Zauber, über teuflische Wesen bis hin zu niederen Geistwesen, Dämonen, schwarzmagischen Beeinflussungen, geistigen Angriffen, Flüchen, aktive und passive verstorbene Seelen usw. - die Aufzählung ließe sich ohne weiteres noch verlängern.


Ich muss an dieser Stelle noch anmerken, dass ich hellsichtig und sehr feinfühlig bin und diese „Wesen“ und Energien zum Teil selbst gesehen und gespürt habe.


Meine Heilpraktikerin betreute mich geduldig und liebevoll Tag für Tag, auch nach Praxisschluss, spätabends und am Wochenende. Und sie betete und befreite mich unermüdlich (und ggf. meinen Mann, unseren Hund, meine Tochter, meine Mutter, unser Haus mit Grundstück, usw. …).


Eines Tages sagte sie mir, ich könne die Gebete auch selbst sprechen und kopierte mir alles.
Na und dann nahm alles seinen Lauf: kein Tag verging ohne Gebete, manchmal mehrmals täglich. Manchmal trat Linderung ein, oft nur kurzzeitig oder gar nicht. Später kamen die Erzengel und Engel dazu
… usw.


So manövrierte ich mich durch das Jahr und war sehr froh, dass meine Herzrhythmusstörungen immer weniger wurden.

 

Dann kam der Juni 2009:
Exakt im gleichen Monat, ein Jahr später, wieder ein Zeckenbiss. Wieder Borrelien. Dieses Mal in den linken Fuß zwischen die beiden kleinen Zehen. Ich machte das volle Programm durch, mit Wanderröte, Muskel-/ und Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindel, und, und, und.
Ich hatte das Gefühl, dass es nicht mehr mit rechten Dingen zuging.


Dann bekam ich Probleme mit meinem Bewegungsapparat:
Verschobene Lendenwirbel und Brustwirbel, Ischiaslumbalgie, Beckenschiefstand, usw., verbunden mit unerträglichen Schmerzen, die mich ein paar Male sogar in Ohnmacht fallen ließen. Schmerzmittel wirkten nicht oder verschlimmerten die Schmerzen noch. Ich konnte nicht gehen, liegen, sitzen. Wochenlang war ich ans Haus gefesselt. Um mal raus zu kommen, fuhr mein Mann mich im Rollstuhl meines verstorbenen Vaters spazieren.


Die folgenden Jahre war ich nur krank: wenn sich nicht mal wieder die Borrelien vermehrt hatten, jagte eine Grippe oder Erkältung die andere, dazu kam auch noch das Pfeiffersche Drüsenfieber, an dem nun auch mein Mann erkrankte.


In den letzten Jahren wurde auch mein Mann immer häufiger krank. Hinzu kam, dass wir oft gar nicht oder schlecht schliefen, mein Mann hatte ständig Kopfschmerzen und beide hatten wir Schmerzen in den Beinen, im Rücken, Nacken, in den Armen und Füßen. Es folgten, ich weiß nicht wieviele, Einrenkungen. Aber alles wiederholte sich immer wieder. Oft fragten wir uns, ob wir jemals aus dieser Nummer wieder herauskommen würden ……


Eines war mir klar: bei allem waren mehrheitlich dunkle Mächte am Werk!


Und ich hatte das Gefühl, dass durch sog. Befreiungsgebete etc. sich alles verschlimmerte - so als würden immer mehr dunkle Energien, Wesen, verstorbene Seelen etc. nachkommen. Es war ein Rattenschwanz ohne Ende!


Das bisschen Energie, das ich noch hatte, reichte gerade noch dazu, den Kopf über Wasser zu halten. Mehr ging nicht mehr!
Aber aufgeben kam für mich nie, zu keinem Zeitpunkt, infrage und ich war felsenfest davon überzeugt, dass es für mich, und für meine Familie, irgendwo in diesem Universum Hilfe gab.


So manövrierten wir uns durch viele Jahre. Auch wenn wir uns oft zermürbt, entnervt und fertig fühlten, wenn wir mal nicht gerade krank waren, konnten wir trotz allem noch lachen, uns freuen, genießen, aber es war eben nichts in Ordnung oder so wie es sein sollte!


Dann kam das Jahr 2017!


Die Zentralsonne und ein Österreicher
Nun sind wir im April 2017 angelangt - genau am 3. April.

 

Die ganze Familie hatte im März Wochen lang mal wieder mit einer Grippe zu kämpfen. Alle waren nun gesund, doch mein Mann und ich hatten wieder diese höllischen Ganzkörper-Schmerzen, zu denen, auf unsere Fragen hin, sich bisher weder Arzt noch Heilpraktiker konkret geäußert hatte.


An diesem Tag war ich stinksauer, es musste doch einen Grund dafür geben!
Ein Telefongespräch mit meiner Heilpraktikerin brachte nicht wirklich Neues zutage:
Besetzung, verstorbene Seelen im Haus und geopathische Belastungen - dieses Mal ein PWL-Strahl, der sich anscheinend
währed der Dunkelheit bewegt.
Geopathische Belastungen, wie Erdverwerfungen, Gitternetze, und Wasseradern waren schon ab und zu ein Thema, aber ich weigerte mich bisher durch einen „Fachmann“ - einen Geopathen - unser Grundstück mit Metallrohren, -stäben, -platten, -spiralen oder Ähnlichem bespicken zu lassen, um Strahlungen umzuleiten. Toll, und wohin umleiten? Das schien ja egal zu sein, eben nur weg von uns!


Es musste doch eine Alternative geben. Etwas, womit auch ich zufrieden bin und etwas anfangen kann!


Die folgenden 2 Tage recherchierte ich im Internet. Kaum zu glauben, was einem da so angeboten wird. Das meiste war
für mich nur haarsträubend. Unter anderem wurde da von einer Firma in Österreich ein Teil angeboten, das sich Zentralsonne nennt.


Ich weiß nicht, wie oft und wie lange ich diese Seite studiert habe. Jeden Buchstaben habe ich umgedreht.


Diese Zentralsonne besteht nur aus Holz und Kupferdraht (vom Montiermaterial mal abgesehen) - das war mir schon mal
sympathisch - und ästhetisch war sie auch noch. Der Bericht über die Wirkungsweise war überzeugend und nachvollziehbar dargestellt. Und das Ganze war auch nicht reißerisch aufgemacht. Als da auch noch etwas über Hausreinigung und Fremdenergien stand, war für mich alles klar! Die Geschichte, die ich da las, war auch die unsere. Für mich war das der Hammer, dass es da in Österreich jemanden gab, der das alles kannte und auch durchgemacht hatte.


Meinem Mann erging es beim durchlesen wie mir. So war es klar, dass wir uns diese „Sonne“ bestellen.


Also rief ich an. Eine sehr freundliche Dame, Nina, nahm die Bestellung auf und fragte mich dann, wie ich auf die Zentralsonne
gekommen wäre. Ich sagte, dass ich ein paar Tage Recherche im Internet hinter mir hatte und fing an zu erzählen warum und sie meinte daraufhin sie würde mich am besten gleich mit Hans verbinden. Auf meine Frage, wer denn dieser Hans sei, erklärte sie mir, dass er derjenige ist, der die Zentralsonne ausgetüftelt hat.


Dann hatte ich diesen Hans am Telefon:
sympathisch, gnadenlos offen und direkt, gepaart mit viel Humor und absolut authentisch.


Also fing ich irgendwie und irgendwo zu erzählen an und berichtete von geopathischen Störungen, die immer mal wieder Thema bei uns sind, dann auch von fliegenden Blumentöpfen, von vibrierenden Gegenständen an den Wänden, Schritte, die im Dachgeschoss (das von uns als Wohnraum genutzt wird) auf dem Holzboden knarrten, die Schläge, das Bollern und Scheppern, das ständig zu hören war und das so laut war, dass wir nachts davon aufwachten, von unzähligen schlaflosen Nächten, von meiner Schwiegermutter, die mit Hexen zugange ist und nachts neben unserem Bett stand und unser Liebesleben beobachtete, und das in einer Art und Weise, dass uns die Lust darauf verging, von einer sog. „Geistheilerin“, zu der wir geschickt worden waren und die uns das Gruseln lehrte, so dunkel, kalt und bedrohlich war sie. Meine Wahrnehmung und meinen ersten
Impuls - „Nichts wie weg von hier!“ - ignorierend, sind wir trotzdem in dieses Haus gegangen. Wir waren verzweifelt und suchten Hilfe und bekamen sie aber auch dort nicht.

 

Ich erzählte von einer sog. Hellseherin Frau A., zu der wir ebenfalls, auf Anraten hin, Kontakt aufnahmen, die überwiegend Erlebnisse und Geschichten aus der Vergangenheit bearbeitete oder „auflöste“ (???!!!). Als ich sie das erste Mal besuchte und ich aus meinem Auto ausstieg und meinen Blick kurz im 360Grad-Winkel schweifen ließ, war mein erster Gedanke „Flucht“! „Ich will wieder nach Hause!“ Doch auch hier ignorierte ich meine Wahrnehmung und ging hinein. Unglaublich was ich mit dieser Frau alles erlebt habe! Und auf welch dunkle Energien, ja Machenschaften, ich dort
gestoßen bin!


Damals war meinem Mann und mir noch nicht einmal annähernd bewusst, welch dunkle Lawine wir losgetreten hatten, allein durch die Tatsache, dass wir all unsere „inneren“ Warnungen ignoriert hatten.


Ich berichtete Hans von gesundheitlichen Problemen und jahrelangen Schmerzen, die uns plagten, von Befreiungsgebeten und Bitten an die Engel - usw., usw. Und dieser Hans lachte!!! Er kannte das alles und er sagte zu mir: „Vergiss das Beten und die Engel. Alles Blödsinn! Du weißt nicht, welche Pforten du damit aufmachst,“


Ich muss hier noch einfügen, dass mir durchaus bewusst war, dass vieles von uns selbst gemacht war, weil wir seit Jahren nicht mehr in unserer eigenen Energie lebten, nicht aufgepasst hatten und so unseren eigenen Weg, unser eigenes Leben, unseren roten Faden, verloren haben.

 


Nun zurück zu Hans.
Dieses unser erstes Gespräch bestätigte vieles von dem was ich ohnehin schon gewusst, geahnt und befürchtet hatte. Und es war eine Art „Weckruf“ für mich, all das wieder zu leben und umzusetzen, was in mir steckte und ein glückliches, schmerzfreies - einfach ein super tolles - Leben mit meiner Familie zu führen.

Außerdem war meinem Mann und mir schon damals bewusst, dass wir in einem System leben, in der wir Manipulationen unvorstellbaren Ausmaßes ausgesetzt sind und wir selbst mittlerweile total festgefahren waren, uns hatten auch manipulieren lassen und keine Ahnung hatten wie wir da heraus kommen sollten, ohne noch mehr Schaden zu nehmen …


Hans und mir war klar, dass wir dringend Hilfe benötigten. Und wie froh war ich zu hören, dass er uns helfen wollte!

Wir vereinbarten, dass ich ihn sofort anrufe, sobald die Zentralsonne im Haus steht. Hans wollte dann eine Hausreinigung durchführen. Danach eine Personenreinigung, von der er mir versprach, das wir uns danach so fühlen würden wie wir uns noch nie gefühlt hätten. Er riet mir außerdem auch die Power Balls Globulis und Amulette jeweils
für meinen Mann und mich gleich mitzubestellen. Also bestellte ich alles, das Geld überwiesen und Nina versprach,
dass alles Montag (vor Ostern) verschickt würde.


Was dann passierte war genau der Wahnsinn und das Chaos, das wir schon so oft erlebt haben (ich sage dann immer, dass die andere [dunkle] Seite uns boykottiert):


Wir hatten für unseren Garten Beton-Pflanzringe und 1 Tonne Staudenmulch bestellt.


Der Fahrer bekam die Palette mit den Säcken mit Staudenmulch nicht aus dem LKW. Mit roher Gewalt gelang es ihm schließlich und beschädigte die Säcke. Ich bat ihn die Säcke in unserer Hofeinfahrt zu platzieren. Er war noch freundlich und willig trotz dem Kampf beim Ausladen. Plötzlich verlor er irgendwie die Kontrolle über den Hubwagen und schoss mit ihm die Einfahrt hinunter. Ich schrie nur „Stopp!“, worauf er anhielt und wir gerade noch so verhindern konnten, dass 1 Tonne feiner Staudenmulch auf dem Schotter unserer Einfahrt gelandet wären.


2 Tage später wurden die Pflanzringe geliefert. Aus dem LKW stieg ein kleiner, alter, dürrer Mann, ca. 1,60 m, aus, schon lange in Rente wie er mir erzählte. Er war wegen Personalmangel eingesprungen. Mit seinem LKW fuhr er rückwärts die Einfahrt hinunter, dann mit dem Hubwagen die Hebebühne hinunter. Auch dieser Hubwagen geriet außer Kontrolle. Nur ein großer Sprung zur Seite in allerletzter Sekunde bewahrte ihn davor überrollt zu werden. Auch bei dieser Aktion hatten wir Schäden.


Zu guter Letzt schickte mir Nina eine Mail, dass sich die Lieferung der Zentralsonne verzögerte, weil die Spedition ein Logistik-Problem hatte. Usw., usw., ……


Am Mittwoch vor Ostern ist die Zentralsonne unversehrt bei uns eingetroffen.
Ich habe sie zusammengebaut und sie im Dachgeschoss, das von uns als Wohnraum genutzt wird, an dem für sie vorgesehenen Platz, aufgestellt. Ich war begeistert wie schön sie ist und wie gut sie verarbeitet ist. Und das Werkzeug wurde auch mitgeliefert - super! Dann habe ich Hans Bescheid gegeben, dass die Sonne steht und bin erst einmal zum Einkaufen gefahren.

 

Erfahrungen mit der Zentralsonne, Hausreinigung und
Personenreinigung
Als ich von meinem Einkauf zurückkam und die Haustür öffnete, dachte ich „was ist das denn?“. Es war als würde ich gegen eine Wand laufen und die Luft war heiß. Ich nahm das alles als negative Energien und negative Wesen wahr, die irgendwie in Aufruhr waren und sie machten auf mich den Eindruck, als wüssten sie nicht so recht wie ihnen geschah; ich ließ instinktiv die Haustüre offen stehen.Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass sie vielleicht vor der Zentralsonne geflohen waren???


Ich ging ins Dachgeschoss, um zu sehen, wie es sich dort anfühlt und war erstaunt wie kristallklar und ein bißchen kühl die Atmosphäre dort war!
Diese Atmosphäre breitete sich relativ schnell im ganzen Haus aus. Es war wunderbar.


Dann machte Hans eine Hausreinigung inkl. Grundstück. Und das war der absolute Hammer:
In unserem Haus wurde es ganz ruhig und still. Wir hatten ganz vergessen wie wohltuend und herrlich sich das anfühlte - zu lange war es her!
Dann war es in jedem Raum viel heller und auch draußen im Hof und Garten, einfach auf dem gesamten Grundstück. Es schien als wäre vorher alles im Dunst oder Nebel gelegen. Unfassbar! Unfassbar schön!


Hans berichtete mir, was seine hellsichtige Frau Alex alles gesehen hatte. Unter anderem ein altes Schlachtfeld, das sich auf unserem Grundstück befand. Das war für mich nichts Neues, da ich es auch schon gesehen hatte: ich konnte genau sagen, wo Leichen von getöteten Soldaten lagen (dort wollte auch nie etwas richtig wachsen!), ich habe Wasserleichen gesehen und vieles mehr.


Nach der Reinigung konnte ich sehen, wie sich befreite Seelen in Richtung Süden auf und davon machten. Unter ihnen waren
allerdings ebenso viele teuflische Wesen und ebensolche Helfershelfer. Einer von ihnen verfing sich in unserem
Haselnussbaum und brüllte lautstark, dass er hier nicht alleine zurück gelassen werden wollte.


Hans und ich waren uns einig, dass dies der Teufel in persona war und mit Hans Hilfe war auch dieser Herr schnell Geschichte!


An dieser Stelle möchte ich kurz die Personenreinigung einfügen, die ebenfalls ein Event war:
Der Zustand ist schwierig zu beschreiben - vielleicht so:
eine Art Rauschzustand, in dem wir 2 Tage lang leicht ferngesteuert durch die Weltgeschichte liefen. Unsere Köpfe fühlten sich wie leer gefegt an und das Denken fiel uns schwer. Nicht unangenehm! Aber bald normalisierte sich alles und wir konnten auch wieder denken. Aber es war nicht mehr so wie vorher - es war anders und angenehmer.


Die kommenden Wochen waren Hans und ich damit beschäftigt, alle negativen Energien, Wesen und was sonst noch so alles auf meinem Bildschirm oder auf dem von Hans auftauchte, zu „bearbeiten und zu eliminieren“.


Einmal war es ein Verstorbener, der sich an meine Mutter gehängt hatte und sie plagte.

Ein anderes Mal wurde mir bei einem Telefongespräch meine Energie entzogen.


Oder ich bekam nach jedem Telefonat oder WhatsApp-Kontakt mit der sog. Hellseherin Frau A. tagelange höllisch Schmerzen am ganzen Körper.
Und jeden Tag zur selben Uhrzeit, nämlich irgendwann zwischen 20 Uhr und 21 Uhr, fühlten mein Mann und ich uns furchtbar (Atemnot, Schmerzen, Herzrasen, usw.).


Hans und ich wurden immer wieder aufs neue vor die Aufgabe gestellt, Zugänge aufzudecken, über die es „den anderen“ gelang in unser Haus zu gelangen und wieder an uns heranzukommen. Wir ließen nichts aus, egal ob es die Wasserleitungen, die Umgebungsluft, die Stromversorgung usw. waren.


Hans meinte oft, das jetzt aber alles gut ist und uns nichts mehr etwas anhaben kann. Genau so oft erlebten wir das Gegenteil! Es schien uferlos zu sein. Aber Hans war unermüdlich und blieb dabei und ließ nicht locker! Und sein gnadenloser Optimismus ging auf mich über und ließ auch mich weiter machen, bis es schließlich besser wurde.


Dann kamen noch zwei Ereignisse, die ziemlich heftig waren:

Mein Mann und ich saßen an einem Samstag Abend gemütlich in unserer Fernsehecke im Dachgeschoss und sahen uns hoch
konzentriert einen Film an. Auf einmal war da ein Riesenknall oder Schlag über unseren Köpfen, genau dort wo der Strommast sitzt. Auch das war für uns nichts neues und haben wir früher schon oft erlebt. Doch das war schon Jahre her. Dieses Mal war es so heftig, dass es alles übertraf, was wir in Bezug auf diesen Strommast je erlebt hatten. Alles vibrierte. Wir überprüften alles, sahen uns das auch von außen an - nichts und niemand war zu sehen und glücklicherweise war auch kein Schaden
entstanden, was uns in diesem Fall aber nicht verwundert hätte. Ich spürte allerdings, dass dies ein massiver Angriff war. Hans griff sofort ein, als ich ihm eine Nachricht geschrieben hatte.
Das erstaunliche an diesem Ereignis war die Tatsache, dass sowohl mein Mann als auch ich ganz ruhig waren oder blieben. Ich hatte kein Herzrasen wie sonst bei solchen Aktionen und auch keine Angst. Selbst unser Hund, der vor mir lag und schlief, hat noch nicht einmal den Kopf gehoben!
Auch dies war für uns eine völlig neue Erfahrung. Etwas war anders. Wir fühlten uns sicher und geschützt und blieben gelassen. Wir haben es quasi n u r zur Kenntnis genommen und abgehakt - für uns eine absolute Sensation!

 

Das zweite Ereignis:
Ich telefonierte mit Hans und erzählte ihm, dass jemand für mich soeben ohne meine Zustimmung Befreiungsgebete gesprochen hat. Hans fragte mich nur: „Soll ich?“ Ich sagte: „Ja!“. Wir verabredeten später noch einmal zu telefonieren
Also schickte Hans seine Energie hierher zu mir. Genau über unserem Haus prallten nun die Energie des sog. Befreiungsgebetes und die Energie von Hans zusammen. Es war ein unglaublicher Knall zu hören - etwa so wenn ein Flugzeug die Schallmauer durchbricht; die Fenster und das Geschirr in den Schränken klirrten und der Boden unter meinen Füßen vibrierte. Nach einigen Augenblicken war alles vorbei und ruhig, so als wäre nie etwas gewesen.


Hans und mir ist aufgefallen, dass, seit er bei uns „mitmischt“, so mancher Angriff oder manche Attacke heftiger war als vorher, also bevor wir ihn kannten. Aber es wurde mit der Zeit immer besser und leichter.


Auch haben wir durch die Behandlungen von Hans erleben dürfen, dass es auch für uns, jahrelang von Schmerzen geplagt, ein
schmerzfreies Leben gibt. Für uns kommt das einem Wunder gleich.


Noch ein paar Anmerkungen zur Zentralsonne:
Am ersten Abend als die Zentralsonne stand, kam unser Hund mit einem Spielzeug in der Schnauze zu uns hinauf. Er legte seine Schnauze samt Spielzeug auf den Sockel der Zentralsonne.

 

  • Die Zentralsonne hat schon nach kurzer Zeit die Wasserqualität verbessert.Das Wasser schmeckt besser, wirkt reiner und
    „lebendiger“,
  • wir brauchen weniger Waschmittel in der Waschmaschine, weniger Gesichtscreme, Body-Lotion, Haarschampoo, etc.,
  • Obst und Gemüse bleiben länger frisch - wenn ich Gemüsesuppe für 2 Tage koche, und am 2. Tag aufwärme, ist alles noch so
    knackig wie am 1. Tag und sieht so aus, als hätte ich sie erst vor einer Stunde zubereitet,
  • überhaupt schmeckt alles was ich koche oder backe noch besser und intensiver - alle sind hellauf begeistert,
  • einige Nahrungsmittel habe ich nie vertragen, z.B. Paprika und Gurken, die nicht aus unserem eigenen Garten kamen, Essig,
    Zitronensaft, um nur einige zu nennen - macht mir alles nichts mehr aus!
  • Ohrclips aus Silber habe ich nicht vertragen - ich habe sie auf den Sockel der Zentralsonne gelegt und alles ist gut,
  • oben habe ich ja schon erwähnt, dass die Luft im Haus viel klarer und sauberer ist.


Viele Menschen stellen sich die Zentralsonne wohl nur zum Zwecke der Entstrahlung/Entstörung ins Haus oder die Wohnung, aber ich weiß mit absoluter Sicherheit, dass die Zentralsonne noch viel mehr kann. Da sind der Experimentierfreude keinerlei Grenzen gesetzt, zumal in ihr auch noch die Energie von Hans steckt. Mein Mann und ich haben auch daran gearbeitet aus unserem alten Schema herauszukommen. Nicht mehr in einer Art Lauerstellung-Modus zu verharren, wo und wann und wie und aus welcher Ecke wieder irgendwas herausspringt und uns fertig macht. Das muss man aber erst mal wieder kapieren!


Und wir sind kerngesund! - nicht krank!
Uns geht es super gut! - nicht Grotten schlecht! Usw. (Hans lacht jetzt bestimmt!)
Das sind keine Autosuggestionen oder Meditationen oder Ähnliches, und wir reden uns auch nicht selbst irgend etwas ein, sondern das ist die innere Überzeugung und positive Gedankenkraft.


Der Schluss und mein persönliches Fazit:
Hier ist nun der Platz noch anzumerken, dass ich weiß, dass der  Teufel (und all die Energien und Wesen, die ich oben schon erwähnt habe) existieren. Ich habe großen Respekt vor seiner Macht, weil ich weiß was sie anzurichten vermag. Aber ich kann und werde nicht akzeptieren und zulassen, dass er sich in mein und unser Leben einmischt. Ich habe das Recht ein glückliches und zufriedenes Leben in Gesundheit, Frieden und Ruhe mit meiner Familie zu führen. Ich trage die volle Verantwortung für mein Leben und werde diese Verantwortung nie wieder abgeben oder in fremde Hände legen, auch nicht in die eines Arztes oder Naturheilkundigen, einer Bank oder eines Konzerns, oder irgend jemandem sonst. Ich habe immer die Wahl und ich entscheide …


Genauso glaube ich an Gott - nicht als altem Mann mit weißem Bart und auch nicht im Sinne von katholisch, evangelisch, buddhistisch oder ähnlichem. Sondern als Energie - die positivste und reinste Energie schlechthin, als das reinste Licht, das uns immer und überall umgibt und in uns ist; das wir seit Urzeiten überall suchen und es nirgendwo finden, weil wir es nie bei uns selbst vermuten - aber genau dort sollten wir hinschauen!
Wir wissen nichts, oder wollen es nicht wissen, von dem Potenzial, von der Kraft, die in uns wohnt. Aber genau damit können oder könnten wir alles bewegen und zum Besseren und Guten verändern - im Kleinen und auch im Großen …, wenn nur alle mitmachen würden!
Nach allem, was ich in den vergangenen vier Monaten mit Hans und durch Hans erlebt habe, bin ich der Meinung und der vollsten Überzeugung, dass in jedem Haus eine Zentralsonne stehen sollte. Was würde der Mensch sich selbst und seiner Umwelt Gutes damit tun!
Die Erfahrungen mit der Zentralsonne, die vielen Gespräche mit Hans, die ich sehr genossen habe und auf die ich mich immer wieder freue, alles was Hans mit mir und jedem in meiner Familie getan hat, hat mich in neue „Galaxien“ katapultiert und ich bin gespannt, wohin mich alles noch führt und freue mich auf alles was da so kommt!


Liebe Alex, lieber Hans - großen Dank von ganzem Herzen an Euch beide von uns allen für alles was Ihr für uns getan habt!